Direktvermarktung

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Was bedeutet Direktvermarktung?

Direktvermarktung ist ein wesentlicher Bestandteil des neuen Einspeisevergütungssystems (EVS), das die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) ablöst. Mit der Annahme der Energiestrategie 2050 wurde die Ablösung der KEV beschlossen. Betroffen sind gewisse Produzenten von erneuerbaren Energien, welche die KEV erhalten. Für diese Betreiber gilt ab 1. Januar 2020 die Direktvermarktungspflicht. Bei dieser sind die Produzenten erneuerbarer Energien selber für den Absatz des überschüssigen Stroms verantwortlich.

Welche Anlagen sind betroffen?

Ab dem 1. Januar 2020 werden folgende Betreiber ihren erzeugten Strom selber vermarkten müssen:

  • Anlagen mit einer Leistung ab 500 kW, die per Ende 2017 bereits eine KEV erhalten (Bestandsanlagen)
  • Anlagen mit einer Leistung ab 100 kW, die ab 2018 in die KEV aufgenommen werden (Neuanlagen)

Es ist jedem Anlagenbetreiber in der KEV – unabhängig der Grösse seiner Anlage – erlaubt, auf eigenen Wunsch per Quartalsende in die Direktvermarktung zu wechseln. Ist ein Wechsel erfolgt, ist dieser endgültig und kann nicht rückgängig gemacht werden.

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