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Preisbildende Indikatoren vom 11.12.2017

  • Nachdem die Ölpreise am Freitag deutlich gestiegen sind, kommen die Preise am Montagmorgen wieder etwas moderater daher. Die Aussichten, dass der Ölpreis bis Weihnachten weiter bröckeln könnte, (auch wenn es keinen grossen Preissturz geben wird) haben sich verbessert.
  • Im frühen Handel gaben die Preise nach. Grund ist der erneute Anstieg an US-Förderanlagen in der letzten Woche. Sie kletterten um zwei Anlagen auf 751; den höchsten Stand seit September. Dämpfend wirkte auch die Äusserung des kuwaitischen Ölministers. Er meinte, dass die OPEC die Möglichkeit eines Endes der Kürzungen vor Juni 2018 prüfen werde. Beschlossen wurde eigentlich eine Kürzungsvereinbarung bis Ende 2018.
  • Die Ölpreise halten an ihrem Zick-Zack-Kurs weiter fest. Die Ölpreisnotierungen an den Leitbörsen in New York und London drehten gegen Ende der letzten Woche nach oben, während sie heute Morgen wieder nach unten zeigen. Wer noch Heizöl benötigen sollte, muss sich beeilen. Die staatliche CO2-Abgabe zum 1. Januar 2018 rückt näher und nur wer das Heizöl noch in diesem Jahr erhält, kommt um die höhere Abgabe herum. Seit gestern ist der Winter bei uns angekommen. Bis Weihnachten soll es noch kälter werden, resp. bleiben. Daher sollte man sich jetzt für einen Heizöl-Einkauf entscheiden.

 

Stand: 11.12.2017 08:19 Uhr

Unsere Marktbeurteilung ist eine Momentaufnahme am Morgen des jeweiligen Tages. Unter „Wir empfehlen“ geben wir Ihnen Tipps die natürlich vor dem Hintergrund eines schwankenden Marktes zu verstehen sind. Dabei richten wir uns an Kunden, die innerhalb von einem Monat ihren Tank auffüllen müssen. Für eine längerfristige Marktbeurteilung, sind wir gerne unter den jeweiligen Telefonnummern, welche Sie bei einer Preisanfrage erhalten, für Sie erreichbar.

 

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