
| Der Korbpreis für die zwölf Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder hat am Dienstag eine kleine Korrektur erfahren und ist von 77.86 US$ um 48 Cent auf nun neu 77.38 US$ gefallen.
Die im Februar deutlich gestiegenen Importe Chinas deuten auf eine robuste Konjunkturerholung hin und dies wurde am Mittwoch im fernen Osten als Vorlage genutzt um die Preise vom Minus ins Plus zu drehen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April stieg auf 81.53 US-Dollar und damit drei Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg gleichzeitig um neun Cent auf 80.00 US-Dollar. Die Ölpreise haben am Mittwoch im europäischen Handel nach zunächst festeren Notierungen bis ca.15:00 Uhr nachher wieder etwas schwächer notiert. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete um 15:15 Uhr 81.26 US-Dollar und damit 23 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent fiel gleichzeitig um 15 Cent auf 79.76 US-Dollar. Die Ölpreise haben am Mittwoch in New York auf neue US-Öllagerdaten mit deutlichen Kursgewinnen reagiert, die Veränderungen im Einzelnen, API/DoE; Crude +6.5/+1.4, Destillate -2.8/-2.2 und Benzine -3.2/-2.9! Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg darauf hin an der New Yorker Terminbörse NYMEX um 60 Cent auf einen Schlusstand von 82.09 US-Dollar. Auch an der ICE in London gewann Rohöl der Sorte Brent 37 Cent auf 80.28 US$/Barrel und Gasöl mit Liefertermin im März verbesserte sich zum Settlement um 14.50 US$ und schloss auf 664.75 US$/t. Allerdings rufen nun die übertriebenen Avancen zumindest börsenmässig nach einer Korrektur. Die Rheinwasserstände von heute Vormittag um 05:00 Uhr lauten: Rheinhalle 513 cm / Kaub 202 cm. |
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